KriminaLese
Dies ist eine Baustelle! – Hier entsteht eine Seite mit Hinweisen auf meine Lieblingskrimis und – autoren.
Eine persönliche Auslese von Kriminalgeschichten und -romanen – subjektiv und lückenhaft - aus einigen Jahrzehnten Lesezeit. Meine Lieblinge aus mehr als 150 Jahren Kriminalliteratur, zunächst unterteilt in:
- Mörderische Menüs, darunter:
Stanley Ellin: Die Spezialität des Hauses
Roald Dahl: Lammkeule
Vincent Mc Conner: Der Tod bittet zu Tisch
Sir Walter Besant & James Rice: Ein gesegneter Appetit
- Verschlossene Räume (Locked Room Mysteries), darunter
Edgar Allen Poe: Der entwendete Brief
Jaques Futurelle: Das Rätsel von Zelle 13
- Es muß nicht immer Mord sein
Arthur Conan Doyle: Der blaue Karfunkel
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Außerdem berichte ich hier von Ungewöhnlichem und Besonderem in der Kriminalliteratur:
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- Ungewöhnliche Schauplätze
Gemeint sind nichtalltägliche Handlungsorte für Morde und andere Verbrechen. Das können einerseits Gegenden sein oder auch bestimmte Plätze. Gäbe es zum Beispiel einen Krimi, dessen Handlung überwiegend im Eiffelturm spielt, wäre das so ein Fall. Im Umkehrschluß bedeutet das, dass keine Kriminalromane, die in Venedig oder der Eifel spielen oder deren Morde in Museen geschehen – auch wenn es das Louvre wäre – hier erwähnt werden.
Hocharktis: Melanie McGrath – Im Eis
Hochland von Tibet: Patrick Woodhead: Wolkentempel
- Ungewöhnliche Mordinstrumente
Zum Morden immer gern benutzt werden Schuß-, Hieb- und Stichwaffen. Ein gutes Beispiel für eine ungewöhnliche Mordwaffe ist der Leopoldsapfel.
Leopoldsapfel: Jo Nesbø – Leopard
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- Ungewöhnliche Todesarten
Neben Tötung durch Waffen und handelsübliche Gift wie Arsen, Arsenverbindungen, Cyanide sind Ertränken, Ersticken und Erwürgen, Überfahren und aus dem Fenster oder Balkon Stoßen trivial. Es gibt aber auch andere Arten, sich von einen ungeliebten Menschen oder gar Feind final zu trennen……..
Tod in der Silvesternacht beim Wechselläuten im Kirchturm. Dorothy Sayers – Der Glocken Schlag (auch: Die neun Schneider) (Anmerkung: Dies ist einer meiner Lieblingskrimis, eine Besprechung folgt)
Tod durch Hypervitaminose.
In Melanie Mc Graths Kriminalroman “Im Eis” tötet eine Inuit-Frau ihren Mann, indem sie ihm Frikadellen zu essen gibt, die Eisbärleber beinhalten. Eisbärleber enthält hohe Mengen an Vitamin A. Eine Überdosis (das Hundertfache des Tagesbedarfs und mehr) kann unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindel, Schleimhautblutungen bis hin zu überhöhtem Hirnflüssigkeitsdruck und sogar zum Tode führen. Akute Vergiftungserscheinungen wurden erstmalig bei Polarforschungsreisenden festgestellt, die Eisbärenleber gegessen hatten – Inuit essen diese nicht (Quelle: Wikipedia).

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