Einsatz der Bundeswehr im Inland am/mit Dixi-Klo

Ausgerüstet mit Gewehren und einer Dixi-Toilette, stellte sich mir die Bundeswehr (zumindest ein Teil davon) in den Weg, als ich nach dem Urlaub mal wieder auf einer morgendlichen Trimm-Dich-Radtour unterwegs war.

Was zwei Wochen zuvor noch idyllischer Radfahrweg war, war inzwischen militärisches Sperrgebiet.

Unweit der kleinen US-Airbase war eine Propellermaschine der Army in einem Kornfeld notgelandet – die beiden Piloten überstanden glücklicherweise den Aufprall – und nun wird sie bewacht von Soldaten der deutschen Bundeswehr. Inzwischen sind die Bergungsarbeiten gestartet und ich werde bald wieder auf der gewohnten Route radeln können.

Überrascht hat mich die Ausrüstung der BW mit der hellblauen Toilettenkabine. Offensichtlich reicht ein Klappspaten nicht mehr aus, die Notdurft zu verrichten und sie zu beseitigen. So komfortabel hätte ich es auch gern gehabt. Aber dem wachenden Personal sei’s gegönnt. Aus hygienisch ökologischen Gründen sollte auch in einem fast erntereifen Kornfeld kein Geschäft erledigt werden.

Oder war es ganz anders?

War vielleicht das Dixi-Klo schon vor dem Crash da und Ziel einer Ziel-Flugübung?

Ich werde es wohl nie erfahren!

7 Gedanken zu „Einsatz der Bundeswehr im Inland am/mit Dixi-Klo

  1. Vielleicht war es wirklich so, Dixi Klo erspähen und runter zur Landung.
    Allein der Gedanke bringt mich zum schmunzeln.

  2. Das stimmt. Diese Info ist aus erster Hand! Eigene Erfahrung, wenn auch schon einige Jahrzehnte wieder Gras über die Sache gewachsen ist.

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