Woran ich merke, dass ich alt geworden bin

Gefühlt ein Leben lang sind wir auf Konzerte von Herbert Grönemeyer gegangen – letztes Mal, als er vor zwei oder drei Jahren in Frankfurt und Wiesbaden bei einer Tournee drei „Konzerte“ gab.

Nur dieses Jahr nicht!

Weshalb?

Unsere Tochter mit Mann sind hingegangen* – und wir wurden als Babysitter engagiert.

Ich tue mir verdammt leid. Ich bin Großvater und alt.

Aber wir haben ein super Wochenende  mit unserer liebenswerten Enkeltochter verbracht, gern auf Herbert verzichtet. Ich bin auf der Rutsche gerutscht, habe geschaukelt und bin auf einem Wackelpferd geritten. Vielleicht bin ich ja doch noch gar nicht so alt.

*Die Karten dafür waren übrigens ein Geschenk von uns.

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5 Gedanken zu „Woran ich merke, dass ich alt geworden bin

  1. Genau, die Enkeltochter wiegt Herbert dochleicht auf, da ist man doch gern „alt“, wenn aber in der Tram ein junges Mädchen aufsteht und dir den Platz anbietet, da kommst du aber wirklich ins Grübeln.

  2. Ottogang, das kannst Du leicht entschärfen, indem Du gelegentlich aufstehst und jungen Leuten Deinen Platz anbietest. Das sorgt für allgemeine Verwirrung, Gelächter, und plötzlich ist das Alter gar nicht mehr die Frage.

  3. Pingback: Woran ich merke, dass ich alt geworden bin (Teil II) – oder : Jetzt reicht’s! | Philipp Elph

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