Über das Lesen

Zu meinen Lieblingstätigkeiten zählt das Lesen, zum Vergnügen, zum Lernen, vor allem aber um zu genießen. Manchmal artete es in den letzten Jahren auch in Arbeit aus.

Gustave Flaubert schrieb über das Lesen:

„Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.“

Dieser Satz mag für mich nicht ganz zutreffend sein, trotzdem habe ich mich gefreut, ihn zu lesen. War das Vergnügen, war das Lernen?

Von Flaubert stammt auch der Satz:

„Ich möchte noch drei oder vier Bücher lang leben.“

Flaubert bezieht diese Aussage sicherlich auf das Schreiben von Bücher. Ich jedenfalls möchte noch viel mehr Bücher lang leben, viel mehr Bücher noch lesen.


5 Kommentare on “Über das Lesen”

  1. karu02 sagt:

    Ich weiß schon jetzt ziemlich sicher, ein Leben reicht nicht aus, um alles zu lesen, was ich mir vorgenommen habe.

  2. Lakritze sagt:

    Ich finde das als Kriterium für Buchempfehlungen gut: was würde ich bedauern, nicht gelesen zu haben, hätte ich keine Zeit mehr dafür?

  3. rotewelt sagt:

    Ich kenne das. Bevor ich meinen Bücherstapel – meist mit Vergnügen – „abgearbeitet“ habe, kommen schon wieder neue Bücher dazu, sie schleichen sich einfach ein.


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