Woran ich denke: Klatschmohn, von Opium bis Salzstreuer

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Es ist schon eigenartig, woran ich denke, wenn ich einen blühenden Klatschmohn sehe:

Opium

Sherlock Holmes und Karl Marx

aber auch an

Die Toten Hosen

Und dann fand ich in einem Klatschmohn-Beitrag das: Die patentierte Erfindung von

Raoul Heinrich Francé:

Einen Salzstreuer nach dem Vorbild der Mohnkapsel. Dies gilt als Pionierleistung für die Forschungsrichtung der Bionik. France´ selber benutzte allerdings in seinem Buch „Die Pflanze als Erfinder“ (1920) den Begriff „Biotechnik“, der inzwischen anders definiert wird. (Quelle: Wikipedia)

Ausführlich darüber berichtet wird hier:

 Ingo Rechenberg, Vom Wesen, Wert und Werden der Bionik, Seite 11 ff.

Ich denke auch an Afghanistan und die wirtschaftliche und politische Bedeutung der Pflanze dort

Klatschmohn, die Pflanze, die es in sich hat!

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4 Kommentare on “Woran ich denke: Klatschmohn, von Opium bis Salzstreuer”

  1. vilmoskörte sagt:

    Ich denke wie immer eher ans Essen – so eine leckere, saftige Mohnrolle zum Beispiel.

  2. Ich denke an meine Kindheit, in der es noch massenweise Mohn auf der Wiese um die Ecke gab. Damals wussten wir das nicht so richtig zu schätzen.

    • Philipp Elph sagt:

      Solche Wiesen gibt es hier im Regionalpark Rhein-Main auch noch. Bisher ist mirallerdings noch kein vorzeigbares Foto davon gelungen. Nächstes Jahr!


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