Schlimmer geht’s kaum – oder der tiefe Fall des Apostrophs

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Vielfach ist über die falsche Anwendung des „Apostroph’s“ geschrieben worden. Hier nun das Apostroph am absoluten Tiefpunkt.

Gesehen auf dem WispertalSteig bei Espenschied. Das famose Schild führt zu einem Ausblick. Die Ruhebank lädt – laut einem WispertalSteig-Flyer – zur Rast ein.

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5 Gedanken zu „Schlimmer geht’s kaum – oder der tiefe Fall des Apostrophs

  1. Nur „Oma ihre Ruhe“ lesen zu müssen, wäre noch tiefer.
    Normalerweise gibt es im Deutschen am Genitiv sowieso kein Apostroph… der Tourismusverband hat wohl einen Traum von internationalen Gästen und hat so einen Kompromiss geschlossen, indem sie den Apostroph nur ganz leise (low) gesetzt haben? Fragen über Fragen!

  2. Mal abgesehen vom Apostroph finde ich den Ausblick und den Ruheplatz aber sehr gelungen. Gut, es könnte ein wenig weiter vom Abgrund weg sein… da könnte man ja implizieren, wer hier seine Oma zur Ruhe bettet, hat es gar nicht weit. 🙂

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