Die Rettung der Weimarer Aschebücher

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Ein Brand hat im September 2004 große Teile des Bestands an Büchern, Handschriften, Inkunabeln, Globen und Landkarten der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar vernichtet oder stark beschädigt.

Seit einem Jahr kann im Erdgeschoss der wiedererbauten Bibliothek an 60 Exponaten betrachtet werden, welche Zerstörung Feuer, Wasser, Löschschaum und giftige Gase  an Büchern, Schriften und Noten angerichtet haben und wie es gelungen ist, große Teile des beschädigten Bestandes zu sichern, zu reinigen und zu restaurieren. „Restaurieren nach dem Brand“ ist der Titel der Ausstellung.

Besonders hat mich ein Film über die Restaurierung angebrannter Bücher – Aschebücher genannt – beeindruckt, der auch über Youtube zugänglich ist: Die Rettung der Weimarer Aschebücher.

Die Besichtigung dieser Ausstellung im Renaissancesaal der Bibliothek ist kostenlos und kann ohne Voranmeldung geschehen

Um den Rokokosaal mit den alten Buchbeständen zu besichtigen, ist es ratsam, Eintrittskarten rechtzeitig vor einem geplanten Besuch zu bestellen. Vorlaufzeit: 4-6 Wochen. Einige Karten werden auch um 9:00 Uhr für den jeweiligen Tag an der Kasse der Bibliothek verkauft.

Als Hobbybuchbinder hat mich die kleine Ausstellung über das „Restaurieren nach dem Brand“ begeistert, bei der der verheerende Schaden und dessen geniale Aufarbeitung gezeigt wird. Und jedem Bücherfreund und Interessiertem am „Kulturgut Buch“ wird es vermutlich ebenso gehen wie mir.

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Wenn ein Buch in mehrere Teile zerfallen ist……….

P1000852…………sollte es repariert oder zum Altpapier gegeben werden. Ist es ein Märchenbuch, an dem das Kind von damals nach 50 Jahren immer noch hängt, würde der Gang  zum Papiercontainer schwerfallen. Aber auch interessante Lektüre wie die zwei Bände von Fritz Mühlenweg, einem Wegbegleiter von Sven Hedin, wäre zu schade für den Abfall.

Mühlenwegs zweibändiges „Jugendbuch“ In geheimer Mission durch die Wüste Gobierschien 1950 mit einem Vorwort von Sven Hedin und ist ein Roman, in dem der Autor viele Erlebnisse von seinen Expeditionen und Reisen in die Mongolei und durch die Wüste Gobi aus den Jahren 1927-1932 einfließen läßt. Längst wird es auch nicht mehr als Jugendbuch betrachtet, sondern ist inzwischen zum „All-Age-Klassiker“ mutiert.

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Die Bücher waren nach Art der Zeit in Halbleinen gebunden, d.h. der Bucheinband bestand aus einem Leinenrücken und zwei Pappddeckeln. Die Pappdeckel waren kaschiert und die äußeren vorderen Deckel mit einem Bild versehen.

Dieses zweibändige Werk wurde mir mit losen, fast abgerissenen Einbänden zur Reparatur gebracht. Die Buchblöcke befanden sich in gutem Zustand.

Was gab es zu tun?

Zunächst trennte ich die Einbände von den Buchblöcken komplett ab und reinigte die Blockrücken. Anschließend wurden neue Vorsatzpapiere an den Block geleimt und  die Rücken mit Gaze mit Gaze gefestigt.

Von den vorderen Einbanddeckeln wurden mit Wasser die Bilder abgelöst (wie man es beim Ablösen von Briefmarken macht), neue Ganzleinen Einbände hergestellt, die Buchblöcke eingehängt. Nachdem die Bücher  in die Presse gelegen hatten, erhielten sie neue Rückenschilder.

IMG_4647Ein anderer Patient, den ich neulich auf dem Tisch liegen hatte, war eine Ausgabe von Grimms Märchen von 1954. Von der Erstbesitzerin geliebt, der Zweitbesitzerin mälträtiert, kam das Buch inzwischen wieder zurück in die Hände des Kindes von damals. In zwei Teilen. Der Buchblock war aus dem Einband herausgelöst, einige Seiten waren nicht mehr vorhanden, die schön bedruckten Vorsatzpapiere teilweise zerrissen und nicht mehr vollständig. Der Ganzleinen-Bucheinband sah – außer den zerrissenen Vorsätzen noch recht passabel aus. Hier habe ich mich im Wesentlichen darauf beschränkt, aus den Vorsatzfragmenten neue Vorsatzpapiere herzustellen, indem ich die alten, die schon mit Tesafilm geflickt waren, zusammenstückelte und auf Ingrespapier kopierte. Danach wurde der Buchblock in den alten Bucheinband eingehängt. Nun ist der Band wieder zum Lesen geeignet, wenn auch einige Seiten fehlen.

Ich wünsche den Besitzerinnen, dass sie noch viel Freude mit diesen Büchern haben.


Koptische Bindung – Seltene Buchformen Teil 6

Koptische  Mönche  haben in Ägypten bereits im 3. Jahrhundert n. Chr. Bücher gebunden. Dabei wurden die Lagen durch Verschlingen des Heftfadens aneinandergefügt und mit den Buchdeckeln verbunden. Auf einen Buchrücken wurde bei dieser Bindeart verzichtet. Dass derartige Bücher  recht dekorativ aussehen, war sicher nicht der Grund, sie  so herzustellen. Vielmehr haben diese Bücher den Vorteil, dass sie ganz flach aufgeschlagen werden können. Zudem wird der Buchblock nicht verleimt.

Während diese christlichen Mönche vorwiegend Gebetsbücher mit dieser Bindung herstellten, wird heute diese Methode nur noch von wenigen Handbuch- und Hobbybuchbindern angewendet, um Fotoalben, Notizbücher oder andere kunsthandwerkliche Bücher herzustellen.


Das Beutelbuch – Seltene Buchformen Teil 5

Knapp zwei Dutzend als Original erhaltene Beutelbücher aus dem Mittelalter sind weltweit bekannt. Im 14./15. Jahrhundert waren sie dagegen weit verbreitet. Sie wurden von Männern am Gürtel getragen, Frauen führten sie vorzugsweise in der Hand mit sich. Beutelbücher stellten eine besondere Buchform des Mittelalters dar. Der Bucheinband aus Leder war über die Unterseite des Buches verlängert und mit einem Lederknoten ausgestattet, der unter dem Gürtel durchgeschoben wurde und das Beutelbuch am Gürtel hielt. Beutelbücher ohne den Knoten wurden dagegen in der Hand getragen.

Mainz, St. Ignaz

Mainz, St. Ignaz

Aachen, Dom

Aachen, Dom

Es gab im Wesentlichen zwei Verwendungen für das Beutelbuch:

Entweder bestand der Inhalt aus Gebeten oder anderer religiösen Inhalten und wurde mitgeführt von Geistlichen oder Gebildeten, zum anderen wurden diese Bücher auch von Kaufleuten genutzt, die ihre Notizen hinein schrieben wie zum Beispiel Einnahmen und Ausgaben.

Neben dem Nutzen, den so ein kleines Buch hatte und das Reisende leicht mitführen konnten, war es zuweilen auch ein Statussymbol und drückte aus, dass der Besitzer Lesen und Schreiben konnte.

Darüber hinaus soll dieses Buch, dessen Buchblock mit Holzdeckeln ausgestattet war und Metallbeschläge und – schließen besaß eine Waffe bei der Abwehr von Räubern gewesen sein.

Die Geschichte des Beutelbuchs und die Verwendung hat der Buchbinder Klaus Müller ausführlich beschrieben:

http://www.mueller-buch.de/index.php?id=43

Klaus Müller: Das Beutelbuch

K.Müller: Das Beutelbuch

Neben diesem Artikel im Internet hat Klaus Müller ein Buch über das Beutelbuch geschrieben, dass er in Form eines Beutelbuches gestaltet hat ( Klaus Müller: Das Beutelbuch, Eigenverlag, zu beziehen über www.mueller-buch.de). In diesem Buch steht auch ein Beitrag zur Herstellung eines Beutelbuchs.

Ich habe inzwischen mir ein eigenes Beutelbuch als Notizbuch erstellt. Es besteht aus 25 Lagen mit je 4 Bögen Papier (400 Seiten) und hat ein Format von 9×13 cm bei einer Buchblockstärke von ca. 3 cm. Die Bögen wurden auf das Format gerissen und ähneln im Aussehen handgeschöpften Bütten.

Beutelbuch Baujahr 2010

Beutelbuch, Baujahr 2010

Der Buchblock wurde klassisch geheftet, abgeleimt und gerundet, danach habe ich die Kapitalien gestochen und den Buchblock zwischen Holzdeckeln befestigt. Anschließend wurden die Lederarbeiten durchgeführt und die Schließe angebracht, damit das Buch beim Tragen nicht offen steht.

Die Arbeiten sind hier nur grob beschrieben. In Wirklichkeit wird so ein Buch in nahezu unzähligen Schritten hergestellt und so habe ich insgesamt annähernd 20 Stunden gebraucht, um mein erstes Beutelbuch unter fachkundiger Leitung herzustellen.

Dies geschah in Mainz im BuchbindeAtelier.Kochinke ( http://www.buchbindeatelier.de/ ) unter der Anleitung von Ludger Maria Kochinke. In diesem Workshop, der über drei Tage ging, haben die Teilnehmer nicht nur die Arbeitsschritte und Tipps zur Herstellung dieses Buches erfahren, sondern Vieles auch über die Geschichte des Beutelbuchs.

Für mich war es die bisherige Krönung meiner inzwischen bereits mehrjährigen Beschäftigung mit dem Buchbinden.

„Aus ihrem vielfachen Vorkommen in der bildenden Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts schließt man, dass Beutelbücher in dieser Zeit häufig in Gebrauch waren“, schreibt Heinz Petersen in „Bucheinbände“ ( Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz, 1988, Seite 194-199). L.M.Kochinke zeigt eine größere Anzahl solcher Darstellungen auf seiner Homepage (s.o.). Er hat mir erlaubt, einige davon in diesem Beitrag abzubilden. Klaus Müller schreibt in seinem bereits zitierten Buch „Das Beutelbuch“, dass annähernd 500 Abbildungen von Beutelbüchern bekannt sind. Demnach war wohl die Zahl der damals existierenden Exemplare erheblich.

Später wurde dann ein Teil davon in Bibliotheksregale gesteckt und zum Zwecke besserer Aufbewahrung schnitt man den über den Buchblock herausgehenden Beutel einfach ab.

Heute werden Beutelbücher in der Buchbinderei von Klaus Müller und in anderen Werkstätten in alter Buchbinder-Tradition wieder hergestellt, entweder bindet man dann ein vorhandenes Buch zum Beutelbuch um oder es werden neue Bücher z.B. als Gästebücher erstellt.

Mein Beutelbuch hat jetzt einen Platz in der Werkstatt und ich werde es mit Notizen über das Buchbinden beschreiben. Am Gürtel tragend durch die Stadt laufen oder damit ebenso auf Reisen zu gehen, werde ich jedoch voraussichtlich nicht.

P.S. Herrn Ludger Maria Kochinke danke ich für die vielfältigen Anleitungen und Tipps zur Erstellung eines Beutelbuches sowie die Überlassung der  Abbildungen  Beutelbüchern aus der „bildenen Kunst“.

Der Knoten, der das Buch am Gürtel hält

P.P.S.  Sollte eine/r der Leserinnen und Leser  in ihrem/seinem Fundus eine Aufnahme eines Reliefs, Gemäldes oder anderen Darstellungen ein Beutelbuchs finden, wäre ich für die Überlassung eines Fotos dankbar.


Das Sprungrückenbuch – Seltene Buchformen Teil 4

Das Kuriose an dem Buch ist der Name, das Buch ist etwas höchst seriöses. Es wurde früher als Geschäftsbuch genutzt, als dickes Buch in Kanzleien, Behörden oder auch in Firmen, in denen viele Daten schriftlich festgehalten wurden, um viele Vorgänge – zum Beispiel Soll und Haben – zu dokumentieren.

Das Besondere an dieser Buchform ist der Buchrücken. Dieser soll so „aufspringen“, dass das aufgeschlagene Buch ganz flach auf dem Tisch liegt und die handschriftlichen Eintragungen ohne Mühe darin gemacht werden können. Dazu wird ein „Sprungrücken“ als Teil des Einbandes auf sehr aufwändige Weise in einer großen Anzahl (20-30) Lagen aus dünner Pappe zusammen geleimt. Dazu kommt noch eine sogenannte „Feder“ – ebenfalls eine Pappe – mit einem besonders ausgearbeiteten Falz, die bewirkt, dass die Seiten sich ohne Wölbung beim Öffnen des Buches in Planlage umlegen lassen.

Heute findet sich wohl kaum noch eine Verwendung für ein Sprungrückenbuch – es wäre auch ausgesprochen teuer. Einschließlich der Herstellung eines handgehefteten Buchblocks habe ich mich mehr als einen Tag damit beschäftigt, ein Exemplar herzustellen.

Es sieht zwar sehr schön aus und der Sprungrücken funktioniert auch, aber noch einmal werde ich wohl so ein Sprungrückenbuch nicht noch einmal herstellen.


Das Dreiecksbuch – Seltene Buchformen Teil 3

Eine meiner Lieblingsbuchformen ist das Dreiecksbuch.

Es ist für mich so faszinierend, weil es wie eine Skulptur wirkt, wenn es einzeln hingestellt wird. So ein Dreiecksbuch als Gästebuch in der Diele auf einer Ablage zwischen hübschen anderen Dingen, das macht schon was her.

Die Fläche des Buches ist ein gleichseitiges Dreieck. Ein Dreieck mit drei Winkeln zu je 60°.

Da musste ich meinen alten Zirkel wieder auspacken und mit Seitenhalbierender, Lot, rechtem Winkel und Zirkelschlag arbeiten, um zunächst so etwas wie ein Schnittmuster für den Buchblock und später dann für den Einband zu entwerfen.

Erwähnt wird das Dreiecksbuch in der Literatur verschiedentlich. Heinz Petersen (Bucheinbände, Graz 1988) bezieht sich auf ein Dreiecksbuch aus Frankreich aus dem 18. Jahrhundert und auch Fritz Wiese (Der Bucheinband, Stuttgart 1964) zeigt in einer Skizze die Dreiecksform mit dem Hinweis „18.Jahrhundert Frankreich“. Inzwischen gibt es auch Deutschland einige Buchbinder, die diese Form wieder entdeckt haben.

Darüber hinaus gibt es die Form inzwischen – allerdings in Heftform  und mit einer Spiralheftung – mit Gedichten bedruckt. Als gedrucktes Buch in gebundener Form aus neuerer Zeit habe ich es noch nicht gefunden.


Der Dos-à-Dos-Band – Seltene Buchformen Teil 2

Dos-à-dos ist eine Figur, die vom Tanzen bekannt ist, bei der sich die Paare beim Squaredance Rücken an Rücken stellen und das rechtsschultrige Umkreisen zweier Tänzer ohne Drehung beschreibt. Auch bei der Tarantella gibt es eine Schrittfolge, bei der die beiden Tänzer dos-à-dos tanzen, bevor sie dann zur Mühle übergehen. Aber das ist eine andere Geschichte. Im Automobilbau hat sich der Einbau der Sitzbänke dos-à-dos nicht bewährt. Eines der letzten Autos dieses Typs war der Zündapp Janus.

In der Buchbinderei wird so eine alte Buchform genannt, die seit dem 17. Jahrhundert bekannt ist. Es handelt sich dabei um ein Doppelbuch, wobei zwei Buchblöcke verschränkt und mit den Titelblättern nach außen einen gemeinsamen Mitteldeckel haben. Zwei Buchblöcke, Rücken an Rücken als ein Buch.
(Quellen: Jane Greenfield, ABC of Bookbinding, New Castle, USA 2002, sowie Gustav Moessner, Buchbinder ABC, Bergisch Gladbach 1981 und auch Heinz Petersen, Bucheinbände, Graz 1988).

Die verschiedenen Quellen nennen diese Buchform unterschiedlich.Mir gefällt allerdings die Bezeichnung Dos-à-Dos-Band, die ich im ABC of Bookbinding gefunden habe, besser als der Name Doppelbuch (Müller, Moessner) oder Zwillingsbuch (Petersen).

Petersen zitiert in seinem Buch wiederum aus H.Schreiber (Einführung in die Einbandkunde, Leipzig 1932), der diese Form des Buches unter „Verirrungen der Form“ auf, „weil die Form des Buches vergewaltigt, zu falschen Schmuckabsichten mißbraucht wird, weil die möglichen technischen Ersparnisse eine Belastung für den Gebrauch bedeuten“.

Davon abgesehen, dass heute wohl bei dieser Art von Einband niemand mehr „technische Einsparungen“ bei der Produktion ausweisen könnte, halte ich die Buchform einerseits für überflüssig, andererseits aber für eine interessante Variante von Bucheinbänden.

Der Landauer Buchbinder Klaus Müller hat sogar ein Dos-à-Dos-Heftchen mit dem Titel Doppel-Buch – Doppelte Spielereien vom Buchbinder – (Landau, 2. Auflage 2001) herausgegeben, in dem er die Geschichte solcher Bücher beschreibt und auch Beispiele zeigt. Müller war auf diese Form gestoßen, als ein Kunde mit einem solchen Buch zu ihm kam, um es restaurieren zu lassen. In einem weiteren Kapitel beschreibt der Autor die Herstellung eines derartigen Exemplars. Das von Müller veröffentlichte Buch beinhaltet in dem einen Block die deutsche Fassung, in dem anderen die englische.

Die Idee, selbst ein solches Buch herzustellen, ergab sich nachdem ich das Zweibuch produziert hatte (sh. „Das Zweibuch – Kuriose Bücher Teil 1) und eine Zeichnung dieser Form im amerikanischen Lexikon gefunden hatte. Schon lange hatte ich ein zweibändiges Werk im Visier, aus dem ich ursprünglich ein Zweibuch machen wollte. Wichtig beim Dos-à-Dos-Band ist, dass die beiden Buchblöcke etwa die gleiche Stärke haben, wobei das nicht zwingend notwendig ist. In meinem Fall, den „Spannendsten Kriminalgeschichten der Welt“, einer Ausgabe von Reader’s Digest von 1972, waren beide Bände nahezu gleich stark. Das Werk ist nun eine Zier in meinem Bücherschrank und unter die Kuriosa eingereiht.

Darüber hinaus habe ich auch wieder aus Blanko-Blöcken derartige Bücher gemacht, die dann selbstverständlich mit ähnlichen Titeln wie beim Zweibuch bedruckt werden können.