Widmung – Handgeschriebenes

Zu Weihnachten 1918 erhielt Heine Fischer von Freunden seiner Eltern das Buch Reineke Fuchs.

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Schreibt Widmungen, solange es noch Bücher in dieser Form gibt.

Wenn dann noch die Handschrift so schwungvoll gekonnt ist, erfreut es jeden, der sie liest.

Zudem kann sie ein Stück Familiengeschichte sein.

Ich habe dem Reineke Fuchs vor einiger Zeit einen neuen Einband spendiert und mir dabei gedacht, dass es doch eine feine Geste ist, wenn der Schenkende ein paar Worte in das Buch hineinschreibt, eine nette Erinnerung. Dieses Buch ist von meinem Onkel weitergegeben worden an meine Mutter. Als Jugendlicher habe ich dann versucht, es zu lesen. Ich habe es nicht geschafft. Das lag nicht an der Schrift, es war mir zu weit weg von dem, was mich begeistert hat. Vielleicht ist es jetzt anders. Ich werde einen zweiten Versuch starten.

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Mehr zu Reineke Fuchs und dem Buch in Kürze. Für heute nur noch Bilder von der Vorderseite des Einbands und einer Vignette als Abbildung über einer Kapitelüberschrift.

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