Koptische Bindung – Seltene Buchformen Teil 6

Koptische  Mönche  haben in Ägypten bereits im 3. Jahrhundert n. Chr. Bücher gebunden. Dabei wurden die Lagen durch Verschlingen des Heftfadens aneinandergefügt und mit den Buchdeckeln verbunden. Auf einen Buchrücken wurde bei dieser Bindeart verzichtet. Dass derartige Bücher  recht dekorativ aussehen, war sicher nicht der Grund, sie  so herzustellen. Vielmehr haben diese Bücher den Vorteil, dass sie ganz flach aufgeschlagen werden können. Zudem wird der Buchblock nicht verleimt.

Während diese christlichen Mönche vorwiegend Gebetsbücher mit dieser Bindung herstellten, wird heute diese Methode nur noch von wenigen Handbuch- und Hobbybuchbindern angewendet, um Fotoalben, Notizbücher oder andere kunsthandwerkliche Bücher herzustellen.


Das besondere Kästchen mit den zweiflügeligen Klappdeckeln

Mein derzeitiger Liebling unter den Schachteln ist dieses Kästchen, hier zunächst geschlossen:

Und hier geöffnet:

Nicht ganz einfach herzustellen wegen der kleinen Dreiecke, die passgenau angefertigt werden müssen:


Etui für Stifte & andere Kleinigkeiten

Kleinigkeiten so aufzubewahren, dass ich sie auf Anhieb wiederfinde, ist manchmal gar nicht einfach. Oft gehen sie unter im Chaos von ungeordneten Schubladeninhalten.  Ein schönes Etui, in dem ich mehr als drei Stifte aber nicht so bieder wie in einem Schüleretui transportieren kann, so etwas habe ich gesucht.

Pappe, Papier, Leinen, Leim und Lederschnur oder Magnet und die Maße nach Anleitungen aus dem Internet adaptiert auf meine Vorstellungen, ein bißchen Geduld und Geschick – und fertig waren Etuis in zwei Grundformen.

Jedenfalls gab es Etuis für die ganze Familie, ob sie nun wollte oder nicht:


Aufbewahrungsschachtel für besondere Dinge

Vogeleier, gesammelt in einer Schachtel, die mit einem Papier bezogen ist, das die Buntpapier-Künstlerin, Tanja Karipidis  so beschreibt:

“Papier in Sprenkeltechnik, der Musterung eines Turmfalkeneies nachempfunden”

Diese Schachtel, in der selbstverständlich auch andere Dinge aufbewahrt werden können, habe ich vor Kurzem gewerkelt.

Das Papier brachte mich jedoch auf die Idee, die verschiedenen Eier, die sich bei uns angesammelt hatten und in Schubladen herumlagen, zusammen aufzubewahren.


Papiere mit den Mustern anderer Eier, z.B. Wachtel oder Kiebitz, gibt es von Tanja Karipidis ebenfalls. Auf welchen Märkten die Papier angeboten werden, ist ebenfalls unter www.buntpapier.eu zu erfahren.

Außer dem Buntpapier habe ich die folgenden Materialien verwendet:

Graupappe 2 mm

Ingrespapier

Buchbinderleinen

Dispersionskleber (Planatol Elasta N)


Setzkasten in neuem Gewand

Es war einmal ein Setzkasten, eines der ersten Geschenke an meine Freundin vor ca. 36 Jahren. In der Zeit waren diese Kästen gerade in Mode und wurden zahlreich angeboten, weil die Druckereien den Bleisatz nicht mehr brauchten und ihre Schränke mit den Kästen los werden wollten. Das schwarz gebeizte Möbel war dann mehrere Jahre Aufbewahrung für exotisch Münzen, ererbten Schmuck, Klein- und anderen Krimskrams, bis er für etwa zwei Jahrzehnte im Keller zwischen Umzugskisten verschwand.  Kürzlich hatte die damalige Freundin die Idee, ihn in eine Pinnwand umzugestalten. Dazu wurde er zunächst weiß lackiert und die Felder zwischen den erhabenen Hauptstegen mit hübschen Papieren gefüllt, die auf Buchbinderpappe geleimt wurden.

Das einfarbige Papier ist ein handgeschöpftes Papier aus Seidelbast (Lokta) eingefärbt mit dem Extrakt bengalischer Indigo-Pflanze. Bei dem blau-weiß gemusterten Bezugspapier handelt es sich um ein florentinisches Buntpapier, Kachel blau genannt. Gummibänder ermöglichen ein Anstecken von verschiedenen Dingen wie Fotos, Postkarten oder Notizen.  Einige Teil haben wir aber auch mit Heftzwecken an unserer neuen “Pinnwand” befestigt.

Meine damalige Freundin – seit vielen Jahren meine Frau – hat sich nun ein zweites Mal über ihren Setzkasten gefreut. Und die kleine Medaillonuhr von der Großmutter hat bereits beim ersten Mal darin gelegen.


Apothekerrose

Die moderne Schwester von Lakritzres Schrankpapier auf einem Klemmordner, auch Klemmbinder genannt.

Neuer aber nicht unbedingt schöner

sh auch:  Schöne Sachen IX von Lakritze


Zwischen den Seiten der Mief aus alten Zeiten

Bücher wollen gelesen werden, Bücher sollten auch nach Papier riechen, jedoch nicht nach abgestandenem Tabaksrauch oder modrig.

Katzenstreu sei das Mittel, Bücher zu „entstinken“, las ich kürzlich. Das ist wohl nur zum Teil zutreffend, denn primär dienen die Mineralien, aus denen die Produkte weitgehend bestehen aus, zur Aufnahme von Feuchtigkeit, dem Urin also. Nur unwesentlich mehr Vertrauen habe ich zu Aktivkohle, die als Absorbens eingesetzt werden kann. In der Literatur wird empfohlen, das Buch in eine kleine Schachtel ohne Deckel zu legen und diese in eine größere zu stellen, die auch das Absorptionsmittel beinhaltet. Die äußere Schachtel sollte geschlossen sein. Ich halte das Verfahren für recht zeitaufwändig und nicht sehr erfolgsversprechend, da in den Kisten keinerlei Luftzirkulation stattfindet. Eine andere Quelle nennt Kaffeepulver als ein geeignetes Mittel, Bücher von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Wem es lieber ist, dass ein Buch nach Kaffee riecht, für den mag dies eine gute Lösung sein. Man sollte sich aber bewusst sein, dass Tabakrauch oder andere Gerüche nur vom Kaffeegeruch überdeckt und nicht absorbiert werden.

Ein „Auslüften“ des Buches im Freien, z.B. auf einem trockenen, überdachten Balkon halte ich für besser geeignet. Das Buch sollte dann aufgeschlagen und so gut wie möglich aufgefächert hingelegt oder -gestellt werden.

Wichtig bei jedem Verfahren ist, dass die Luft zwischen den Seiten gut zirkulieren kann – und ich ziehe das einfachste vor: das Buch gut zu lüften.


Verkochte Bücher

Über das Restaurieren alter Kochbücher

Es gibt sie noch in großer Zahl: über einhundert Jahre alte Kochbücher, benutzt von 4 oder 5 Generationen. Die Einbände sind häufig mit Fett, Mehl und Zucker imprägniert, zuweilen fehlt der Buchrücken, die Gelenke sind teilweise eingerissen und Seiten haben sich gelöst. Glücklicherweise haben die Buchblöcke den Gebrauch in der Nähe des Dunstes von Kochen, Backen und Braten meist ohne größere Blessuren überstanden, so dass wenig mehr als die Reparatur des Einbandes oder die Herstellung eines neuen Einbandes unter Verwendung der noch verwertbaren Teile des alten notwendig ist, um den Ratgeber von Urgroßmutter, Großmutter und Mutter in einer weiteren Generation wieder als voll funkionsfähiges und ansehnliches Buch nutzen zu können.

Wirft man einen Blick in das Buch, so erkennt man, dass es zumeist Rezepte enthält für die „besseren Kreise“ von damals. Der gehobene Mittelstand und höhere Schichten waren wohl die Käufer solcher Bücher, aber auch die Köchinnen, die diese Herrschaften bekochten.

In „Illustriertes Kochbuch“ von Mary Hahn ist unter dem Titel „Wie Damen über das Kochbuch urteilen“ ein kleine Referenzliste enthalten, in der sich neben Fräulein Cywill Frau Professor Rahn, die Rittergutsbesitzerin Frau Vorwerk und Dr. Sternberg, Spezialarzt für Diätkuren, sich sehr lobend über das Werk äußern. Es ist zu vermuten, dass in Haushalten von Arbeitern und Tagelöhnern die Fertigkeiten mündlich von der Mutter auf die Tochter übergingen. Kladden mit handschriftlichen Aufzeichnungen aus dieser Zeit habe ich auch gesehen.

Wenn ich so ein lädiertes Exemplar in die Hand bekomme, zumeist mit der Bitte, mal zu schauen, ob da noch was zu machen wäre, gilt mein erster Blick zunächst dem Buchblock und dem Säurefraß. Die Seiten sind oftmals stark gebräunt und will man ein kleines Eselsohr in eine Seite knicken, bricht es einfach ab wie in trockener Keks. Grund dafür ist, dass es sich um ein säurehaltiges Papier handelt und daraus sind die meisten der nach 1860 gedruckten Bücher hergestellt. Das hat auch zur Folge, dass es sehr aufwändig und teilweise gar nicht mehr möglich ist solch ein Buch neu zu binden, zumal ab dieser Zeit auch im Rahmen industrieller Buchfertigung statt der klassischen Bindung mit dem Heftfaden die Lagen mit Heftklammern aus Eisen zusammengefügt wurden. Und die Heftklammern sind dann auch noch verrostet.

Bei intaktem Buchblock wird der Rücken gereinigt, neue Vorsatzpapiere angeleimt. Danach wird der Buchblock abgeleimt, dabei ein Gewebe über Rücken und einen kleinen Teil der Vorsätze angeleimt und anschließend gerundet, dann kann der Bucheinband erneuert werden.

Sind die Lagen allerdings an den Falzen brüchig und die Heftklammern verrottet, müssen die Klammern entfernt werden. Dann besteht zumeist nur noch die Möglichkeit, den Buchblock am Rücken zu beschneiden und die Seiten per Klebebindung, Lumbecken genannt, zum Buchblock zusammenzufügen.

Die Arbeiten am Bucheinband sind dann sehr unterschiedlich: Je nach Beschädigung muß im schlimmsten Fall ein neuer Einband gefertigt werden. Ich versuche jedoch den Originaleinband so weitgehend wie möglich in den neuen Einband mit einzubeziehen. Sind nur die Scharniere eingerissen, werden diese und die nähere Umgebung ersetzt. Teile des alten geprägten oder bedruckten Deckeloberseite verwende ich nach Möglichkeit – und nach intensiver Reinigung meistens.

Am Ende liegt ein Buch vor, mit dem zumindest die heutige Generation arbeiten kann, vermutlich auch noch die nächste.

Zwischendurch schaue ich allerdings immer mal wieder an, was innen drin beschrieben ist – und das ist oftmals genau so interessant wie die handwerkliche Arbeit des Restaurierens.

In Marie Buchmeiers „Großes praktisches Kochbuch für die bürgerliche und feine Küche“ fand ich die Methode, nach der man zur Zubereitung einer Schildkrötensuppe das Tier zunächst töten mußte.Die Autorin empfiehlt, zunächst eine glühende Kohle durch den Bauchpanzer des Tieres bis in den Bauch zu treiben. Dabei würde die Schildkröte den Kopf aus dem panzer strecken, der dann abgeschnitten werden könnte.

Na ja, nicht jedes Rezept muss man heute noch mit frischen Zutaten nachkochen.


Das Beutelbuch – Seltene Buchformen Teil 5

Knapp zwei Dutzend als Original erhaltene Beutelbücher aus dem Mittelalter sind weltweit bekannt. Im 14./15. Jahrhundert waren sie dagegen weit verbreitet. Sie wurden von Männern am Gürtel getragen, Frauen führten sie vorzugsweise in der Hand mit sich. Beutelbücher stellten eine besondere Buchform des Mittelalters dar. Der Bucheinband aus Leder war über die Unterseite des Buches verlängert und mit einem Lederknoten ausgestattet, der unter dem Gürtel durchgeschoben wurde und das Beutelbuch am Gürtel hielt. Beutelbücher ohne den Knoten wurden dagegen in der Hand getragen.

Mainz, St. Ignaz

Mainz, St. Ignaz

Aachen, Dom

Aachen, Dom

Es gab im Wesentlichen zwei Verwendungen für das Beutelbuch:

Entweder bestand der Inhalt aus Gebeten oder anderer religiösen Inhalten und wurde mitgeführt von Geistlichen oder Gebildeten, zum anderen wurden diese Bücher auch von Kaufleuten genutzt, die ihre Notizen hinein schrieben wie zum Beispiel Einnahmen und Ausgaben.

Neben dem Nutzen, den so ein kleines Buch hatte und das Reisende leicht mitführen konnten, war es zuweilen auch ein Statussymbol und drückte aus, dass der Besitzer Lesen und Schreiben konnte.

Darüber hinaus soll dieses Buch, dessen Buchblock mit Holzdeckeln ausgestattet war und Metallbeschläge und – schließen besaß eine Waffe bei der Abwehr von Räubern gewesen sein.

Die Geschichte des Beutelbuchs und die Verwendung hat der Buchbinder Klaus Müller ausführlich beschrieben:

http://www.mueller-buch.de/index.php?id=43

Klaus Müller: Das Beutelbuch

K.Müller: Das Beutelbuch

Neben diesem Artikel im Internet hat Klaus Müller ein Buch über das Beutelbuch geschrieben, dass er in Form eines Beutelbuches gestaltet hat ( Klaus Müller: Das Beutelbuch, Eigenverlag, zu beziehen über www.mueller-buch.de). In diesem Buch steht auch ein Beitrag zur Herstellung eines Beutelbuchs.

Ich habe inzwischen mir ein eigenes Beutelbuch als Notizbuch erstellt. Es besteht aus 25 Lagen mit je 4 Bögen Papier (400 Seiten) und hat ein Format von 9×13 cm bei einer Buchblockstärke von ca. 3 cm. Die Bögen wurden auf das Format gerissen und ähneln im Aussehen handgeschöpften Bütten.

Beutelbuch Baujahr 2010

Beutelbuch, Baujahr 2010

Der Buchblock wurde klassisch geheftet, abgeleimt und gerundet, danach habe ich die Kapitalien gestochen und den Buchblock zwischen Holzdeckeln befestigt. Anschließend wurden die Lederarbeiten durchgeführt und die Schließe angebracht, damit das Buch beim Tragen nicht offen steht.

Die Arbeiten sind hier nur grob beschrieben. In Wirklichkeit wird so ein Buch in nahezu unzähligen Schritten hergestellt und so habe ich insgesamt annähernd 20 Stunden gebraucht, um mein erstes Beutelbuch unter fachkundiger Leitung herzustellen.

Dies geschah in Mainz im BuchbindeAtelier.Kochinke ( http://www.buchbindeatelier.de/ ) unter der Anleitung von Ludger Maria Kochinke. In diesem Workshop, der über drei Tage ging, haben die Teilnehmer nicht nur die Arbeitsschritte und Tipps zur Herstellung dieses Buches erfahren, sondern Vieles auch über die Geschichte des Beutelbuchs.

Für mich war es die bisherige Krönung meiner inzwischen bereits mehrjährigen Beschäftigung mit dem Buchbinden.

„Aus ihrem vielfachen Vorkommen in der bildenden Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts schließt man, dass Beutelbücher in dieser Zeit häufig in Gebrauch waren“, schreibt Heinz Petersen in „Bucheinbände“ ( Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz, 1988, Seite 194-199). L.M.Kochinke zeigt eine größere Anzahl solcher Darstellungen auf seiner Homepage (s.o.). Er hat mir erlaubt, einige davon in diesem Beitrag abzubilden. Klaus Müller schreibt in seinem bereits zitierten Buch „Das Beutelbuch“, dass annähernd 500 Abbildungen von Beutelbüchern bekannt sind. Demnach war wohl die Zahl der damals existierenden Exemplare erheblich.

Später wurde dann ein Teil davon in Bibliotheksregale gesteckt und zum Zwecke besserer Aufbewahrung schnitt man den über den Buchblock herausgehenden Beutel einfach ab.

Heute werden Beutelbücher in der Buchbinderei von Klaus Müller und in anderen Werkstätten in alter Buchbinder-Tradition wieder hergestellt, entweder bindet man dann ein vorhandenes Buch zum Beutelbuch um oder es werden neue Bücher z.B. als Gästebücher erstellt.

Mein Beutelbuch hat jetzt einen Platz in der Werkstatt und ich werde es mit Notizen über das Buchbinden beschreiben. Am Gürtel tragend durch die Stadt laufen oder damit ebenso auf Reisen zu gehen, werde ich jedoch voraussichtlich nicht.

P.S. Herrn Ludger Maria Kochinke danke ich für die vielfältigen Anleitungen und Tipps zur Erstellung eines Beutelbuches sowie die Überlassung der  Abbildungen  Beutelbüchern aus der “bildenen Kunst”.

Der Knoten, der das Buch am Gürtel hält

P.P.S.  Sollte eine/r der Leserinnen und Leser  in ihrem/seinem Fundus eine Aufnahme eines Reliefs, Gemäldes oder anderen Darstellungen ein Beutelbuchs finden, wäre ich für die Überlassung eines Fotos dankbar.


Das Sprungrückenbuch – Seltene Buchformen Teil 4

Das Kuriose an dem Buch ist der Name, das Buch ist etwas höchst seriöses. Es wurde früher als Geschäftsbuch genutzt, als dickes Buch in Kanzleien, Behörden oder auch in Firmen, in denen viele Daten schriftlich festgehalten wurden, um viele Vorgänge – zum Beispiel Soll und Haben – zu dokumentieren.

Das Besondere an dieser Buchform ist der Buchrücken. Dieser soll so „aufspringen“, dass das aufgeschlagene Buch ganz flach auf dem Tisch liegt und die handschriftlichen Eintragungen ohne Mühe darin gemacht werden können. Dazu wird ein „Sprungrücken“ als Teil des Einbandes auf sehr aufwändige Weise in einer großen Anzahl (20-30) Lagen aus dünner Pappe zusammen geleimt. Dazu kommt noch eine sogenannte „Feder“ – ebenfalls eine Pappe – mit einem besonders ausgearbeiteten Falz, die bewirkt, dass die Seiten sich ohne Wölbung beim Öffnen des Buches in Planlage umlegen lassen.

Heute findet sich wohl kaum noch eine Verwendung für ein Sprungrückenbuch – es wäre auch ausgesprochen teuer. Einschließlich der Herstellung eines handgehefteten Buchblocks habe ich mich mehr als einen Tag damit beschäftigt, ein Exemplar herzustellen.

Es sieht zwar sehr schön aus und der Sprungrücken funktioniert auch, aber noch einmal werde ich wohl so ein Sprungrückenbuch nicht noch einmal herstellen.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.